Rückenwind für Menschen und Organisationen

Unser Commitment zu Beginn jedes Beratungsmandates: „Wenn wir einen Beratungsauftrag abschliessen, dann muss den Menschen das Arbeiten deutlich mehr Spass machen, als zu dem Zeitpunkt, als wir unsere Aufgabe angetreten haben.“

Der Energie- und Potentialförderungsaspekt durchzieht unser gesamtes beraterisches Tun. Im Kern fusst dieser Ansatz in einer inneren Haltung, die jedem Menschen und jeder Organisation mit möglichst viel Respekt begegnet. Mit dieser Haltung ist es möglich selbst hinter schwierigem menschlichem Verhalten das Engagement und manchmal auch menschliche Not zu sehen. Mit dieser Haltung ist gleichzeitig auch die unbändig Freude verbunden, dem Wachstum von Menschen zusehen zu dürfen.

Unsere Palette an Interventionen und Tools ist inzwischen riesengross. Wir nutzen die Erkenntnisse der HSG zum Thema organisationale Energie, das Ressourcenmodell der Uni Zürich, eine grosse Palette von Übungen aus dem grossen Feld der positiven Psychologie und natürlich die hypnosystemischen und lösungsorientierten Ansätze der Heidelberger Schule.

Orientierung an der Zukunft

Vereinfacht kann man sagen, dass Stufenentwicklung eine Antwort auf steigende Komplexität darstellt. Vor 30-40 Jahren gab es fast nur Stufe-3- und Stufe-4-Organisationen. Diese waren mehr oder weniger nicht oder nur ganz marginal organisiert. Heute reicht die Palette von Organisationskulturen von der Stufe 3 bis zur Stufe 8.

Wenn eine Führungskraft beispielsweise ein MBA absolviert, trainiert sie vor allem Führung und Management in der Stufe 6. Das, was sie im MBA gelernt hat, wird sie in der Regel ohne grosse zu fragen direkt in der eigenen Führungsarbeit umzusetzen versuchen. Ob das passt oder nicht, ist eine reine Frage des Zufalls.

Das Stufenmodell gibt sowohl uns wie auch den Führungskräften viel Orientierung. Wo steht die Organisation? Welche Reife würde die Organisation benötigen um den Anforderungen auch noch in der Zukunft gewachsen zu sein? Welche Schritte sind sinnvoll und zu verkraften?

Organisationen „on the leading edge“ helfen die psychologisch fundiert und gut erforschten späten Stufen um eine reife Ausrichtung der Organisation zu entwickeln. Entlang den Erkenntnissen der Stufenentwicklung kann man seine Organisation sozusagen an den Entwicklungen der Zukunft ausrichten.

Der integrale Ansatz: Das Ganze sehen

Berater haben oft die Tendenz, jeden Beratungsauftrag durch die Brille ihrer beraterischen Kompetenz zu betrachten. Ein klassischer Management-Berater wird entsprechend ein spezielles Management-Tool empfehlen, eine Führungstrainerin wird eine Weiterentwicklung der Führung avisieren, ein Teamentwickler wird sich auf die Zusammenarbeit im Führungsteam fokussieren.

Diese Liste liesse sich beliebig fortsetzen. Systemische Berater umgehen diese Krux indem sie die Kunden lediglich mit Interventionen dazu anregen, über den aktuellen Denkrahmen hinaus zu denken und auf diesem Weg die Lösung selbst zu finden. Das ist allerdings oft ein sehr langwieriger Weg, für den heute fast immer die dafür notwendige Zeit fehlt.

Der integrale Ansatz bietet einen sinnvollen Ausweg. Am Anfang der Beratung werden alle wichtigen organisatorischen Themen auf ihre aktuelle Reife hin überprüft. Dann wird zusammen mit dem gesamten Führungsteam der Sweetspot gesucht: Das ist der Punkt, von dem aus Entwicklung einfach und mit Leichtigkeit geschieht. Dieser Sweetspot besteht aus einem kleinen Bündel von Soft- und Hardfact-Massnahmen. Das untrügliche Kennzeichen dafür, dass das Team diesen Sweetspot gefunden hat: Alle sind sich einige, dass das die wichtigsten und passendsten Massnahmen sind.

Anschliessend sucht sich dann die Organisation die Menschen zusammen, die die einzelnen Transformationen am besten bewältigen können.

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Wenn sich das erhoffte Potential nicht entfaltet

Die üblichen Change-Kurve führen durch das „Tal der Tränen“. Die Dunkelziffer der Abbrüche und der Changes, die in der Instabilität steckenbleiben, ist sehr hoch. Und auch wenn der Change einigermassen gelingt, ist die Wirkung oft sehr viel kleiner als erhofft.

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Das Potential entfaltete sich

Auf der rechten Seite sehen Sie die Change Kurve von Projekten die integral, stufen- und potentialorientiert vorgehen. Die Motivation ist von Beginn weg hoch, was rasche Erfolgserlebnisse ermöglicht. Daraus ergibt sich ein positiver, sich selbst verstärkender Kreislauf. Der Produktivitätsgewinn, der durch die rasche, erfolgreiche Umsetzung resultiert, ist erheblich.