Integrale Systematik
![[ICPic005L.png] [ICPic005L.png]](http://integral-change.com/uploads/images/ICPic005L.png)
Die Kernelemente der integralen Systematik:
- Die integrale Unternehmenslandkarte zeigt die aktuellen Reifegrade der unterschiedlichen Unternehmenselementen inklusive deren Über- und Unterforderungen an.
- Die Veränderungstopografie ermöglicht einen klaren Blick auf die anstehenden Herausforderungen der Entwicklungsreise. Gleichzeitig gibt die Veränderungstopografie Auskunft darüber, ob die Vorbereitungen für die anstehende Reise genügen.
- Der integrale Veränderungs-Prozess beinhaltet die eigentliche Veränderung und deren Steuerung und Überwachung.
Aus unserer Sicht ist es eine unerlässliche Voraussetzung, die Schritte 1 – 2 zu durchlaufen, bevor konkrete Projekte und Massnahmen in den Bereichen Management Instrumente, Projekt/Change Management, Organisationsentwicklung und Personalentwicklung aufgesetzt werden.
Oft wird in den konventionellen Ansätzen dieser Schritt versäumt. Zwar sind Bemühungen erkennbar, fachübergreifend z.B. aus dem Bereich „Management Instrumente“ auch Teilbereiche der anderen zu analysieren, doch scheitern diese, da ihnen die konsequente Umsetzung der Perspektive fehlt. Meist ist es der herausragenden persönlichen intuitiven Fähigkeit eines Einzelnen zu verdanken, wenn ein „besserer“ Massnahmenmix gefunden wird.
Die integrale Unternehmenslandkarte
![[ICPic006L.png] [ICPic006L.png]](http://integral-change.com/uploads/images/ICPic006L.png)
Im Rahmen einer „Makro-Diagnose“ werden systematisch alle relevanten Elemente des Unternehmens analysiert. Die integrale Systematik stellt dabei sicher, dass alle wesentlichen Aspekte Beachtung finden, ohne dass sich die Beteiligten in den Details verlieren.
Als Resultat entsteht eine authentische Unternehmenslandkarte, welche die Innen- und Aussensicht des Unternehmens greifbar darstellt. Auf dieser Landkarte sind der Ist- und der Soll- Zustand vermerkt. Aus der Landkarte können die Hebel identifiziert werden, die mit möglichst wenig Energieeinsatz ein Maximum an Ergebnis erzielen.
Mit Hilfe dieser Karte ist es allen Beteiligten möglich, sowohl „den Wald und gleichzeitig die Bäume“ zu sehen.
Die integrale Veränderungstopografie
Die integrale Veränderungstopografie zeigt die Anforderungen der bevorstehenden „Veränderungsreise“ auf. Geographisch gesprochen:
- wie hoch sind die „Veränderungshügel und -Berge“, die zu überwinden sind?
- Wo genau liegt das Ziel der Reise?
- Genügt die „Ausrüstung“?
- Ist die Organisation fit genug für diese „Veränderungsreise“?
- Was muss unbedingt vor Antritt der „Reise“ unternommen werden, damit sie ein Erfolg wird?
Nach einer solchen vorausschauenden Vorbereitung – die für jeden Bergsteiger und Alpinisten selbstverständlich ist – erhöht sich die Erfolgswahrscheinlichkeit enorm.
Genau wie Bergsteiger und Alpinisten sich genauestens auf Touren vorbereiten, kann sich das Unternehmen nun auch auf die anstehende Entwicklung vorbereiten und damit die Erfolgswahrscheinlichkeit stark erhöhen.
Der integrale Veränderungsprozess
![[ICPic008XL.png] [ICPic008XL.png]](http://integral-change.com/uploads/images/ICPic008XL.png)
Auf Basis der integralen Unternehmenslandkarte und der Veränderungstopografie kann nun der integrale Veränderungsprozess strukturiert und umgesetzt werden.
Der integrale Veränderungsprozess ist ein „Meta-Prozess“ der alle Entwicklungsenergien im Unternehmen bündelt und ausrichtet. Die integrale Unternehmenslandkarte zeigt:
- mit welchen Paradigmen (= Entwicklungsstufen) das Unternehmen optimal auf die Herausforderungen abgestimmt wird
- den Weg vom Ist zum Sollzustand
- die Punkte, an welchen am Besten die Hebel der Veränderung angesetzt werden sollen.
Jetzt sind alle Veränderungsspezialisten gefordert, zur Unternehmenslandkarte ihre konkreten Entwicklungsvorschläge zu formulieren. Bei der Planung der nun durchzuführenden Projekte legen wir grossen Wert auf die Einbindung des bereits im Unternehmen vorhandenen Know-hows. Alle relevanten Personen und Entscheidungsträger werden in diesen Prozess eingebunden, um sowohl die Akzeptanz als auch die Durchführbarkeit der Projekte sicher zu stellen.
Mit diesem Vorgehen stellen wir sicher, dass sich die angestrebten Massnahmen aus unterschiedlichen Fachgebieten optimal ergänzen, weil sie alle das gleiche Paradigma bedienen. Dadurch wird vermieden, dass sich die verschiedenen Fachspezialisten mit Massnahmen, die aus unterschiedlichen Entwicklungsstufen stammen, gegenseitig ins Abseits stellen.
Kontinuierliches Evaluieren der laufenden Fortschritte gegenüber den definierten Zielen und Messpunkten sind Teil des integralen Veränderungsprozesses.